Mischna
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Mesorat%20hashas zu Bava Batra 9:5

הַשּׁוֹלֵחַ סִבְלוֹנוֹת לְבֵית חָמִיו, שָׁלַח שָׁם מֵאָה מָנֶה וְאָכַל שָׁם סְעוּדַת חָתָן אֲפִלּוּ בְדִינָר, אֵינָן נִגְבִּין. לֹא אָכַל שָׁם סְעוּדַת חָתָן, הֲרֵי אֵלּוּ נִגְבִּין. שָׁלַח סִבְלוֹנוֹת מְרֻבִּין שֶׁיַּחְזְרוּ עִמָּהּ לְבֵית בַּעְלָהּ, הֲרֵי אֵלּוּ נִגְבִּין. סִבְלוֹנוֹת מֻעָטִין שֶׁתִּשְׁתַּמֵּשׁ בָּהֶן בְּבֵית אָבִיהָ, אֵינָן נִגְבִּין:

Wenn man Verlobungsgeschenke an das Haus seines (zukünftigen) Schwiegervaters schickte [(Es war Brauch des Bräutigams am Tag nach der Verlobung, den verlobten Schmuck, Süßwaren, Krüge Wein und Krüge von ins Haus zu schicken Öl, und manchmal ging der Bräutigam dorthin und aß)] —Wenn er hundert Mann dorthin schickte und dort "das Fest des Bräutigams" aß, sogar (nur) den Wert eines Dinar, werden sie (die Verlobungsgeschenke) nicht zurückgefordert [wenn er oder sie (in der Zwischenzeit) starb oder wenn er entscheidet sie scheiden zu lassen. Denn (es wird vermutet, dass) er wegen des Vergnügens, das ihm das Fest des Bräutigams bereitete, auf sie verzichtete. Dies nur, wenn er (zumindest den Wert von) einen Dinar aß. Aber wenn er weniger gegessen hat, wird nicht angenommen, dass er auf sie verzichtet hat, und er fordert sie zurück.] Wenn er dort nicht das Fest des Bräutigams gegessen hat, werden sie zurückgefordert. Wenn er viele Verlobungsgeschenke geschickt hat, um mit ihr zum Haus ihres Mannes zurückzukehren, werden sie zurückgefordert. [Und selbst wenn er nur wenige schickte, aber spezifizierte, dass sie mit ihr zum Haus ihres Mannes zurückgebracht werden sollten, werden sie zurückgefordert. Der übliche Fall wird angegeben, da es Brauch ist, viele Geschenke zu schicken, die mit ihr zum Haus ihres Mannes zurückgebracht werden sollen; und diejenigen, die sie geschickt wurden, um sich im Haus ihres Vaters zu schmücken, waren im Allgemeinen wenige.] Wenn er einige sandte, um sie im Haus ihres Vaters zu verwenden, werden sie nicht zurückgefordert.

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